Frauenthemen

Frauenthemen

Als Harninkontinenz bezeichnet man einen Urinabgang aus der Blase, der nicht willentlich kontrolliert werden kann. Die genaue Ursache der Harninkontinenz kann kann gynäkologisch und urodynamisch abgeklärt werden. Nach Abklärung der Ursache wird ein auf den jeweiligen Patienten abgestimmter Therapieplan ausgearbeitet.

Als Blasenkrebs ( Blasenkarzinom) werden allgemein von der Harnblase ausgehende bösartige Geschwülste (bösartige Tumore) bezeichnet. Als ursächlich für die Entstehung von Blasenkrebs gelten chronische Entzündungen, die Aufnahme bestimmter chemischer Substanzen, Radiojodtherapie, abwehrunterdrückende Medikamente und künstliche Süßungsmittel. Behandelt wird der Harnblasenkrebs je nach Ausdehnung mit einer lokalen Chemotherapie, der Entfernung der Blase oder auch einer systemischen Chemotherapie...

Das Mamma-Karzinom gehört zu den häufigsten bösartigen Tumoren, der bei Frauen auftritt. Das statistisch mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwa 62 Jahren. Risikofaktoren sind familiäre Belastung, Menarche vor dem 12. Lebensjahr, Menopause nach dem 52. Lebensjahr, Kinderlosigkeit oder späte Geburt (nach dem 35.Lebensjahr), Adipositas, Hormonersatz-therapie über mehr als 5 Jahre sowie Rauchen und Alkohol.

Das Mamma-Karzinom gehört zu den häufigsten bösartigen Tumoren, der bei Frauen auftritt. Das statistisch mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwa 62 Jahren. Risikofaktoren sind familiäre Belastung, Menarche vor dem 12. Lebensjahr, Menopause nach dem 52. Lebensjahr, Kinderlosigkeit oder späte Geburt (nach dem 35.Lebensjahr), Adipositas, Hormonersatztherapie über mehr als 5 Jahre sowie Rauchen und Alkohol.

5% aller Mammakarzinome sind erblich bedingt und werden zu 70%

bezeichnet einen Gebärmuttervorfall, ein Durchdrücken der Gebärmutter durch den Geburtskanal hindurch, zum Teil bis zum Austritt innerhalb der nun ausgestülpten Vagina außerhalb des Körpers. Dies ist auf ein Versagen der haltenden Bänder zurückzuführen. Der Uterusprolaps ist die extreme Form von Gebärmuttersenkung (Descensus uteri). Als Vorbeugung gegen einen Uterusprolaps wird Beckenbodengymnastik empfohlen. Die Behandlung besteht heute meist aus einer vaginalen Hysterektomie kombiniert...

Das Endometriumkarzinom, auch Uterus- oder Korpuskarzinom ist eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut. Betroffen sind überwiegend  Frauen im Klimakterium nach der Menopause, 5% sind jünger als 40.  Man nimmt an, dass langjährig erhöhte Östrogen-Konzentrationen die Tumorentstehung fördern; z.B. tragen Frauen mit Zyklusstörungen, später Menopause oder Hormonersatztherapie ein höheres Risiko als der Bevölkerungsdurchschnitt. Die Zivilisationskrankheiten...

Von Unfruchtbarkeit oder Zeugungsunfähigkeit (Sterilität) ist auszugehen, wenn es bei einem Paar innerhalb eines Jahres nicht zur Schwangerschaft kommt. Die Ursachen für die ungewollte Kinderlosigkeit sind immer bei beiden Partnern zu suchen: Die vielfältigen Gründe für Unfruchtbarkeit beziehungsweise Zeugungsunfähigkeit liegen etwa gleich häufig bei Männern und Frauen. Neben körperlichen Auslösern können auch seelische Faktoren sowie...

Das erworbene Abwehrschwäche-Syndrom (Aquired Immunodeficiency Syndrom AIDS) ist eine ansteckende Infektionskrankheit. Erreger sind die Humanen Immundefizienz-Viren HIV 1 und 2. Mit dem HIV-Antikörpersuchtest kann festgelegt werden, ob eine Infektion stattgefunden hat und ob die infizierte Person Antikörper gegen die HI-Viren gebildet hat. Dies kann bereits nach 4 Wochen, in manchen Fällen aber auch erst nach 4-6 Monaten der Fall sein. Die Übertragung erfolgt über Blut und...

HPV-Impfung

Bei der HPV-Impfung handelt es sich um einen Impfstoff gegen bestimmte Typen der sexuell übertragbaren humanen Papillomaviren (HPV) schützen soll und zur Krebsprävention dient. Die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 sind für einen Großteil aller Zervixkarzinome (Gebärmutterhalskrebs) verantwortlich. Die Papillomaviren vom Typ 6 und 11 sind primär verantwortlich für die Entstehung von Genitalwarzen (Feigwarzen).

Die Kosten für die Impfung werden von den gesetzlichen...

Gemäß den Krebsfrüherkennungsrichtlinien haben Sie als gesetzlich Versicherte Anspruch auf die nachfolgenden Leistungen, die von der Krankenkasse erstattet werden:

ab 20. Lebensjahr Abstrich vom Muttermund und bimanuelle Tastuntersuchung

ab 20. Lebensjahr zusätzlich Brustuntersuchung und regionäle Lymphknoten

ab 50. Lebensjahr zusätzlich Tastuntersuchung Enddarm und jährlich Stuhltest

ab 56. Lebensjahr zusätzlich Darmspiegelung 2x im Abstand von 10 Jahren


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Ein Myom (Gebärmuttergeschwulst) ist ein gutartiger Tumor, der sich aus Muskelzellen der Gebärmutter (Uterus) entwickelt. 

Insgesamt sind Myome sehr häufig. Doch erst ab einer bestimmten Größe oder bei ungünstiger Lage verursacht ein Myom Beschwerden. Nur in dem Fall ist eine Behandlung notwendig. Symptome eines Myoms sind verstärkte BlutungenSchmerzen.  Einzelne Myome lassen sich unter Erhaltung der Gebärmutter durch Ausschälung entfernen; bei mehreren Myomknoten...

Nach einer Krebserkrankung werden in der Regel Untersuchungen zur Krebs-Nachsorge durchgeführt, die in bestimmten Abständen erfolgen. Eine gezielte Labordiagnostik sowie krankheitsbezogene Untersuchungen werden durchgeführt und im Nachsorgepass dokumentiert. Darüber hinaus sind erweiterte Untersuchungen (CT, Skellettszintigramm, Mammografie) in bestimmten Abständen vorgesehen. Eine Teilnahme am DMP Brustkrebsist in unserer Praxis möglich.

Unter den Begriff Eierstockzysten (Ovarialzysten) fallen gutartige Veränderungen am Eierstock, die Merkmale von Zysten aufweisen. Außerdem können diese Ovarialzysten auch als Nebenwirkung einer Hormontherapieauftreten. In anderen Fällen sind Störungen oder Erkrankungen, die den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen, die Ursache. Häufig sind Eierstockzysten nur wenige Zentimeter groß und verursachen keine Symptome. Ab einer bestimmten Größe ist es erforderlich...

Durch Hormonschwankungen, insbesondere während der Wechseljahre, kann es zu Stimmungsschwankungen, Depressionen und psychosomatischen Störungen kommen. Eine Bestimmung des Hormonspiegels kann hier sehr aufschlussreich sein. In einem intensiven Gespräch werden psychosomatische Krankheitszustände erörtert und ein speziell abgestimmter Therapieplan erarbeitet.

Zur Beurteilung der Gebärmutter und der Eierstöcke wird ein transvaginaler Ultraschalldurchgeführt. Veränderungen der Eierstöcke werden oft erst sehr spät und in fortgeschrittenem Stadium erkannt, weil diese sehr schlecht zu tasten sind. Ultraschall ist die beste Früherkennung.

Tumore an den Eierstöcken können frühzeitig erkannt und bei Bedarf operiert werden. Veränderungen der Gebärmutter wie Myome können erkannt und dann beobachtet...

Im Rahmen der Empfängnisberatung gibt es eine Vielzahl an Konzeptionsmaßnahmen. In einem ausführlichen Gespräch und eine gynäkologische Diagnostik wird das für Sie passende Verhütungsmittel verordnet. Zu den häufigsten Verhütungsmitteln zählen z.b. PilleNuva-RingSpiraleImplanon und 3-Monats-Spritze.

Die Wechseljahre (Klimakterium) sind keine Krankheit, sondern eine natürliche Phase im Leben, die jede Frau ab einem gewissen Alter durchlebt.

Bei den meisten Frauen erstreckt sich das Klimakterium zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr. Während der Wechseljahre stellen sich die Hormone der Frau um: Der Körper bildet während der Wechseljahre stetig immer weniger Östrogene , die Regelblutungen sind zunehmend seltener, bis es zur letzten Regelblutung...

Das Zervixkarzinom  oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger  Tumor des Gebärmutterhalses (Cervix uteri). Es ist weltweit der zweithäufigste bösartige Tumor bei Frauen.  Die häufigste Ursache für ein Zervixkarzinom ist eine Infektion mit bestimmten Typen des humanen Papillomvirus (HPV). Das Zervixkarzinom verursacht zunächst keine Schmerzen, nur gelegentlich treten leichte Schmierblutungen auf. Erst wenn der Tumor größer wird und mit Geschwürbildung...

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MUDr. Mydla

Sudetenstr. 102
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Tel.: 08341 64114

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